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Der AltersFreitod
 

Der Altersfreitod ist eigentlich kein Suizid, sondern ein sich wohlüberlegtes erlöschen lassen des hochbetagten Menschen.

Im Alter am Leben bleiben hängt ab von dem was man zu sich nimmt. Wenn man aufhört zu essen und trinken, stirbt man relativ schnell. Man verlöscht langsam. Siehe auch > Dr. Albert Wettstein TA >>>

Die Vorgehensweise ist ganz natürlich:  Man hört auf zu essen und zu trinken.  Terminales Fasten.

Die Ärzte in der Schweiz akzeptieren das.

Das menschliche Leben eines ausgetrockneten Leibes verlischt nicht qualvoll, sondern leise wie bei einer Kerze. Es kann ein ganz friedlicher Tod sein, der überhaupt nicht begleitet ist von Hunger und Durst.
Sehr alte Menschen verspüren oft kaum mehr Hunger- und Durstgefühle.
Allfällige
 Durstgefühle kann man mit richtiger Mundpflege, durch Befeuchten des Mund- und Rachenraumes, und dem Reichen von kleinen Eiswürfeln verhindern.

Der Tod tritt in ein bis drei Wochen natürlich ein, ist schmerzlos und würdevoll.
Dieser Sterbeprozess kann aber während dieser Zeit unterbrochen werden, mit erneutem trinken und essen, wenn die Person doch noch weiterleben möchte.

Die künstliche Ernährung durch die Magensonde ist oft eine gewaltsame, von aussen, gegen den Willen des Patienten, angewandte Behandlung. Das gilt um so mehr, wenn der Patienten verwirrt (dement) ist.

Es wird dringend empfohlen, dass der Sterbewillige eine Freitoderklärung >>>  schreibt. 
Auch ein
Hilfeverbot-Hinweis >>>  und eine
Patientenverfügung >>>  ist empfehlenswert.

 


Diese Methode funktioniert nur bei hochbetagten Personen!  Deshalb kein Jugendschutz.